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Das nativum


Das nativum ist die Philosophie das Allzumenschlichen. Um dieses nativum zu erlangen, bedarf es den (r)evolutionären Prozess des bewertungsfreien Denkens. Dieser ist die angestrebte Kunst des imaginativums. Basis bieten die 24 nativa, oder auch die "Theoreme des Lebens".



Die Theoreme des Lebens


Alle nativa sind nur Ideale. Es reicht oftmals aus, eine Tendenz zu ihnen zu haben, diese als groben Leitfaden zu verwenden. Man muss nicht nach allen Sätzen gleichzeitig voll und ganz leben. Das wäre unrealistisch.


  1. Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter.
  2. Was du heute kannst besorgen, das vertage nicht auf morgen.
  3. Frage dich bei allem, was du sagst und tust, was deine Intention und dessen Konsequenzen sind.
  4. Sei bescheiden und nimm das Leben nicht so ernst. Stehe über den Dingen.
  5. Du bist nicht dein Gefühl. Nimm es wahr und verdränge es nicht. Frage dich, zu welcher Handlung dich dieses Gefühl bewegen möchte und woher es kommt. Handle bedacht und wohlwollend dir und anderen gegenüber.
  6. Um das zu werden, was man ist, muss man loslassen, was man war.
  7. Der einzig Sinn des Seins liegt im Werden.
  8. Nimm andere Blickwinkel ein. Persepektivenwechsel schaden keinem.
  9. Fasse dich kurz und sei prägnant. Es verhilft dir, deine Botschaft besser zu vermitteln.
  10. Sieger ist nicht, wer nie stürzt, sondern wer nach jedem Fall wieder aufsteht.
  11. Werde dich deiner eignen Werte bewusst und handle nach ihnen. Authentizität ist etwas Wunderbares.
  12. Handle bedacht. Impulsivität bringt dich nicht voran.
  13. Gib den Jahren mehr Leben, anstatt dem Leben mehr Jahre.
  14. Die Ewigkeit erlangt ihre Bedeutung erst durch Zeit.
  15. Ich bin dankbar für jedes Hindernis, denn an ihnen kann ich wachsen.
  16. Sieh das Leben vielmehr als Tanz anstatt als Kampf. Fechte ihn aus mit schwingenden Bewegungen.
  17. Jede Dunkelheit kann Licht gebären.
  18. In den tiefsten Abgründen kann man die höchste Form der Erleuchtung wiederfinden.
  19. Vereinfache deine Gedanken, aber behalte die Kernaussage im Auge, denn zu grobe Vereinfachung kann zu Fehlinformationen führen.
  20. Das Leben ist nicht schwarz-weiß, nicht nur Grautöne dazwischen, und ehrlich gesagt verkennt man, dass auch Farben nicht ansatzweise die Vielfalt dessen wiedergeben, was das Leben alles beinhaltet. Das Leben ist wie ein elektromagnetisches Spektrum; Der für uns sichtbare Teil macht nur sehr wenig aus; Denn das, was wirklich ist, kann kein Auge je erspähen; dies kann lediglich das Herz erkennen.
  21. Schließ die Augen, und beginne zu sehen.
  22. Ich bin meine eigene liebevolle helfende Hand.
  23. Behandle andere so, wie du gern selbst behandelt werden wölltest.
  24. Perfektionismus ist ein unrealistisches Ideal. Leichte Tendenzen genügen oftmals.
  25. Freiheit im Denken ist nur mit Disziplin möglich, denn sonst wird man Sklave seiner Gedanken.
  26. Das Werkzeug ist nur so gut wie dessen Anwender.