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Libera mentem!

Das imaginativum stellt die sich immer weiter wandelnde Philosophie des unkonventionellen modernen Geistes dar.

Das Wort imaginativum enstammt den Worten Imagination und nativ (ursprünglich) und bedeutet so viel wie das Kreuzen aus moderner Wissenschaft und Technik mit ursprünglichen menschlichen Werten, denn nichts prägt uns mehr als die Technik wie jemals zuvor.

Das nativum ist die Philosophie des Allzumenschlichen. Um dieses nativum zu erlangen, bedarf es den (r)evolutionären Prozess des freien Denkens. Dieser ist die angestrebte Kunst des imaginativums und ist essenziell für einen gesunden Fortschritt.

Die Wissenschaft und Technik entwickelt sich mittlerweile weitaus schneller als der Mensch selbst. Doch der Mensch selbst verhindert, oder eher gesagt verlangsamt, seine eigene Entwicklung.

Also lasst uns denken um des Verstehens Willen!

Libera mentem!




Die helle Seite der Dunkelheit


Selbst der dunkelste Abgrund kann die höchste Form der Erleuchtung beinhalten. Und mehr als oft ist es das Leiden, durch das wir Freude und Glück erfahren können. Das Leben ist nicht dazu da, dass es niemals schmerzt; Tatsächlich ist es Schmerz, der uns das Gefühl gibt, lebendig zu sein, und außerdem ist es der Schmerz, durch den wir wirklich wachsen. Selbst die finsterste Dunkelheit bietet einen Lichtblick. Sobald wir in der Lage sind zu verstehen, was Dunkelheit wirklich ist; eine Basis, ein Fundament, ein Medium, nur wie ein unbeschriebenes Blatt Papier, das ausgefüllt werden möchte; Dunkelheit repräsentiert oft Leere, und warum sollten wir Leere eine negative Bedeutung zuschreiben? Warum empfinden wir Sinnlosigkeit als deprimierend, wenn wir selbst Sinn erschaffen können? Die Jagd nach einer ursprünglichen Sinnhaftigkeit ist eher sinnbefreit. - Ist das nicht ironisch? Vielleicht ist der einzige Sinn des Sinnes die Sinnlosigkeit höchst selbst; Sobald man den Sinn jagt, wird er verschwinden. Aber sobald man einfach nur ist, erscheint das gesamte Konzept eines vordefinierten Sinnes ziemlich unlogisch und daher sinnlos. Denn der einzige Sinn des Sinnes besteht doch eigentlich darin, Sinn zu ergeben, ergebe ich Sinn?

Wer hätte gedacht, dass Sterne nur leben, indem sie sich selbst unter enormen Druck selbst verbrennen? Vielleicht liegt im Leiden der Schlüssel allen Lebens? Wir sollten "Leid" und "Schmerz" neu werten, denn diese sind, was uns zum Wachsen bringt: Dass doch der einzig Sinn des Sinnes die Sinnlosigkeit selbst ist, denn einzig in einem unbeschrieben Buch können neue Geschichten erst entstehen. Was wäre das Leben wert, wenn es vorbestimmt wäre, durch etwas derart futiles wie Sinnhaftigkeit? Wenngleich der Sinn eines jeden Seins vollkommen erlischt, wenn man ihn zu ergründen verheißt? So kann der Sinn eines jeden Seins einzig und allein im bloßen Sein gedeihen.

Der Sinn des Seins liegt einzig im Werden. Und um das zu werden, was wir sind, also was wir wirklich sind, sollten wir loslassen, was wir waren, oder eher gesagt, dachten zu sein.

Es bedarf viel Mut, Freude am Leidensprozess zu finden, und viel Leid, um das Wesen des Lebens selbst zu verstehen: Im Erkennen des Schmerzes können wir begreifen, was "Wachstum" tatsächlich ist, denn dieser ist ein direkter Indikator für die ständige Metamorphose des Lebens.
Existieren heißt leiden, aber Leben heißt, Freude am Leidensprozess zu erfahren.


Das Metamorphestra


Das Leben ist ein Orchester, wo unzählige Instrumente parallel ertönen und es am Ende eine so wundervolle Symphonie ergibt. Das Leben ist eine einzige Metamorphose, eine übergeordnete Umwandlung von Vergangenheit zu Zukunft im Hochofen der einzig wirklich existenten Gegenwart. Zeit ist die Strömung der Veränderung.


Der Aufstieg und Niedergang der vier Schatten

Über die Divergenz und Konvergenz der Disziplinen menschlicher Wahrnehmung

- Über die Ununterscheidbarkeit der Extremformen von Gegensätzen
- oder: die Isomorphie des Äquilibriums und der Kulmination

- Über die vermeintliche Widerlogik der nicht-binären Logik;
Axiomatische Netzwerke und deren probabilistischer Determinismus:

Emergenzentwicklung in der Komplexogenese und dessen Übergang der Zustände logischer Systeme
- oder: Die Nullfaltung der Informationsdichte, dessen Invertium und die daraus resultierende Quantenkonformität



Kunst, Wissenschaft, Mathematik und Philosophie sind wie vier Parallelen auf einer Kugelebene:

Während sie zunächst alle auseinanderlaufen, fügen sie sich wieder zusammen und bilden eine Symbiose in ihrer reinsten Form.




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